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Alles kam auf einmal - Notfallnummer: 1/03

Der Kärntner Leopold S. (61) ist schwer gehbehindert, kann nach einer Augen-OP kaum mehr sehen, ist zudem auf einem Ohr taub und muss am anderen Ohr ein spezielles Hörgerät tragen, das aber kaputtgegangen ist. Herr S. ist zu 100% behindert und mittlerweile berufsunfähig. Doch damit noch nicht genug - nun ist seine Gattin an Blasenkrebs erkrankt, sie hat drei Gelenksprothesen und sollte deshalb REHA und Therapien absolvieren. Frau S. muss in regelmäßigen Abständen im Klinikum Klagenfurt und der Lymphklinik in Wolfsberg behandelt werden. Sie ist zu 80% behindert. Die finanzielle Not ist groß. Für das neue Hörgerät von Herrn S. sind 1.763 Euro zu zahlen, was er alleine jedoch keinesfalls schaffen kann. Wer möchte helfen?

Eine Familie gibt alles - Notfallnummer: 2/03

Das Schicksal hat die Familie H. aus Salzburg schwer getroffen. 2011 wurde beim damals neunjährigen Julian ein bösartiger Tumor festgestellt und therapiert. Drei Jahre später kehrte der Krebs zurück und zwingt die Familie, nach Wien umzusiedeln, den nur am AKH Wien ist die Operation samt intensiver Nachbehandlung möglich. Vater Erich H. (48) geht in Hospizkarenz. 19 Monate begleiten er und seine Frau ihren Sohn durch die quälende Therapiezeit. Doch der Tumor wächst erneut - ohne Heilungschance. Die Mutter fällt wegen eines Unfalls bei der Pflege aus. Der älteste Sohn (20) nimmt Hospizkarenz und springt ein. Vor wenigen Wochen ist Julian nun im Alter von 16 Jahren verstorben. Zurück bleibt eine Familie in großer finanzieller Not. Wer hilft?

Mobil mit Dreiradtandem- Notfallnummer: 3/03

Christiane K. (42) aus NÖ ist Alleinerzieherin, ihre Tochter Julia (17) ist seit der Geburt schwerst behindert und auf den Rollstuhl angewiesen. Ganz kurze Strecken schaft das Mädchen mit Gehhilfen. Julias Lieblingssport ist das Reiten. Seit dem Training auf dem Pferd kann sie aufrecht sitzen. Die Anschaffung eines Dreiradtandems würde helfen, die mühsam erworbene Mobilität zu erhalten. Das tapfere Mädchen braucht weiters ICP-Spezialschuhe und Sondertherapien, die von der Krankenkasse leider nicht übernommen werden. Wer möchte mit einer Spende dem Mädchen zu etwas mehr Lebensqualität verhelfen?

Not nach Scheidung - Notfallnummer: 4/03

Friedrich A. (40) lebt von seiner Frau getrennt - sie hat die Familie vor einigen Monaten verlassen, die Scheidung läuft. Herr A. kann nach einer Bandscheibenoperation seinen Beruf als Maurer nicht mehr ausüben, er ist in seiner Bewegung eingeschränkt und hat Dauerschmerzen. Zurzeit wird der Antrag auf Invaliditätspension geprüft. Sohn Benjamin (9), ein liebes, jedoch in seiner Entwicklung beeinträchtigtes Kind, leidet sehr unter der Trennung der Eltern. Er soll beim Vater bleiben, der ihn von Geburt an betreut hat. Der Bub ist in regelmäßiger therapeutischer Behandlung. Die weiten Fahrten über 80 Kilometer kann sich der Vater kaum mehr leisten und benötigt für die schwierigen drei Monate bis zu Scheidung dringend finanzielle Unterstützung. Wer kann den beiden über die schwierige Zeit ein wenig helfen?

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