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Verletzt im Mutterleib - Notfallnummer: 1/04

Der zweijährige Maximilian ist aufgrund eines Autounfalls während der Schwangerschaft der Mutter mehrfach schwerstbehindert. Der Alltag der Familie ist seither geprägt von Arztbesuchen und Therapien. Der kleine Bub ist rund um die Uhr auf Pflege und Unterstützung angewiesen, sodass die Mutter –sie versorgt auch ein sieben Wochen altes Baby – nicht arbeiten gehen kann. Am mühsamsten ist die Beschaffung der benötigten Hilfsmittel, da die Krankenkasse häufig nur einen sehr geringen Teil kofinanziert. Um den Kleinen außerhalb des Hauses transportieren zu können, wäre ein Untergestell nötig, auf dem seine Sitzschale montiert werden kann. Hierfür fehlen der Familie noch Mittel in der Höhe von 2.800 Euro. Wer hilft?

Schmerzender Verlust: 2/04

Der Lebensgefährte von Frau K. (47) und Vater zweier Kinder ist im Alter von 49 Jahren unerwartet verstorben. Die Verlassenschaft ist noch nicht abgehandelt; die Anträge für die Halbwaisenrente der beiden Kinder sind noch in Bearbeitung. Vater und Mutter lebten zwar 26 Jahre in Lebensgemeinschaft, waren jedoch nicht verheiratet. So hat Frau K. keinen Anspruch auf Witwenpension. Beide Kinder sind aufgrund des Verlusts ihres Vaters in psychotherapeutischer Behandlung, was zusätzliche Kosten verursacht. Da die Mutter teilzeitbeschäftigt ist und zwei bis drei Mal pro Woche nachmittags arbeitet, ist in dieser Zeit auch noch eine Nachmittagsbetreuung für den jüngeren Sohn erforderlich. Wer hilft Frau K., die schwierigen nächsten Monate zu überstehen?

Eine Familie gibt alles - Notfallnummer: 3/04

Das Schicksal hat die Familie H. aus Salzburg schwer getroffen. Der 16-jährige Sohn Julian hat nach zahlreichen Therapien, Operationen, Bestrahlungen und Reha seinen jahrelangen Kampf gegen den Krebs verloren. Die Erkrankung des Buben hatte der Familie alles abverlangt. Sie zog nach Wien, um die Behandlungen am AKH durchführen lassen zu können, Vater Erich H. (48) ging in Hospizkarenz. Als die Mutter wegen eines Unfalls bei der Pflege ausfiel, nahm der älteste Sohn (20) Hospizkarenz und sprang ein. Vor wenigen Wochen ist Julian nun – liebevoll betreut – verstorben. Zurück bleibt eine Familie in großer finanzieller Not.

Der Vater fehlt - Notfallnummer: 4/04

Er war besonders stolz auf seine neugeborene Tochter. Doch viel Zeit blieb ihm nicht, seine Vaterfreuden zu genießen – vor drei Monaten ist Herr M. plötzlich und unerwartet verstorben. Seine Frau (27) kann sich von diesem Schicksalsschlag nicht erholen. Die Witwe, nun allein mit einem sieben Monate alten Mädchen, bezieht zurzeit monatlich 650 Euro. Im ganzen Monat bleiben ihr und dem Baby nicht mehr als 150 Euro zum Leben. Schon in der Monatsmitte gibt es kein Geld mehr für grundlegendste Dinge wie Essen, Windeln oder dringend nötige Babykleidung. Frau M. wird noch sieben Wochen auf die Zuerkennung einer Witwenrente warten müssen. Bis dahin ist sie auf finanzielle Hilfe angewiesen. Wer kann die junge Frau und ihr Baby in der Zwischenzeit unterstützen?

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